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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.







Der Krones Technologiekonzern mit Hauptsitz in Neutraubling, Deutschland, plant, entwickelt und fertigt hochmoderne Maschinen und komplette Anlagen für die Bereiche Prozess-, Abfüll- und Verpackungstechnik. Zahlreiche Produkte und Dienstleistungen der Krones Tochtergesellschaften – etwa aus den Bereichen Digitalisierung, Intralogistik und Recycling – ergänzen das Produktportfolio. Täglich werden Millionen von Flaschen, Dosen und Formbehältern mit Krones Anlagen „verarbeitet“; vor allem in Brauereien, der Soft-Drink-Branche sowie bei Wein-, Sekt- und Spirituosenherstellern, aber auch in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie der chemischen, pharmazeutischen und kosmetischen Industrie. Unser internationales Krones Team ist der Herzschlag unseres Unternehmens. Mehr als 21.000 Mitarbeitende weltweit verfolgen gemeinsam das Ziel, nachhaltige Lösungen für Kunden, Gesellschaft und unseren Planeten zu entwickeln. Jeder Einzelne ist dabei Teil eines starken Teams und gestaltet mit Engagement und Innovationskraft die Zukunft aktiv mit.
Von einem Familienunternehmen zu einem Technologiekonzern
Krones hat sich seit seiner Gründung 1951 über den klassischen Maschinen- und Anlagenbau weit hinaus entwickelt. Das Unternehmen ist zum „Rund-um-Partner“ für seine Kunden geworden. Maschinenbau, Anlagen-Know-how, Verfahrenstechnik, Mikrobiologie und Informationstechnik wurden dabei harmonisch miteinander verbunden und optimiert. Heute ist Krones das Synonym für „Systemtechnik“. Ein wichtiger Baustein der Krones Erfolgsgeschichte ist die kontinuierliche Investition in Forschung und Entwicklung. Mehr als 6.800 eingetragene Patente und Gebrauchsmuster belegen das Innovationspotenzial des Unternehmens.
Mit „Solutions beyond tomorrow“ verfolgt Krones das Ziel, zum wirtschaftlichen Erfolg seiner Kunden beizutragen und sie auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft zu begleiten. Denn unternehmerischer Erfolg und verantwortungsvolles Handeln gehen bei Krones Hand in Hand.
Das Produktprogramm von Krones umfasst folgende Bereiche:
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 886 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Handfeste Gründe, um bei uns zu arbeiten
Bei allem was wir unternehmen, um der Kundenzufriedenheit, der Produktivität und der Wettbewerbsfähigkeit zu dienen, verlieren wir den entscheidenden Erfolgsfaktor nicht aus den Augen: Die über 21.000 Menschen, die weltweit für Krones arbeiten. Sie sind der Herzschlag unseres Unternehmens und Kern unserer Innovationskraft bei der Entwicklung hochspezialisierter Lösungen.
Aber was erwartet dich eigentlich, wenn du bei Krones arbeitest?
Wir sind deine Community - Mit über 100 Standorten auf der ganzen Welt sind wir ganz nah dran an unseren Kunden, die in über 156 Ländern zu finden sind. Egal, wo du deinen Arbeitsplatz bei Krones findest – du wirst Teil einer großen internationalen Community. Wir schätzen Vielfalt und Inklusion in unseren Teams, und arbeiten zusammen für den gemeinsamen Erfolg. Wir sind überzeugt: mit unterschiedlichen Perspektiven und globaler Zusammenarbeit finden wir die besten Lösungen.
Wir sind dein Unterstützer - Wir legen Wert darauf, dass es unseren Mitarbeitenden gut geht und dass sie ihr Leben möglichst frei gestalten können. So fördern wir zum Beispiel mit modernen Arbeitszeitmodellen wie Job-Sharing oder flexiblen Arbeitszeiten die bestmögliche Vereinbarkeit von Job und Familie beziehungsweise Freizeit. Das beinhaltet aber auch, dass wir mit langfristig ausgerichteten Management-Entscheidungen und stabilen Kundenbeziehungen unseren dauerhaften Erfolg sichern – und damit die Arbeitsplätze bei Krones. Überdurchschnittlich lange Betriebszugehörigkeiten zeigen uns, dass Mitarbeitende die gesunde Mischung aus Stabilität und Flexibilität wertschätzen.
Wir sind dein Impulsgeber - Erfindergeist steckt uns im Blut – Innovation und Fortschritt motivieren uns. Schon seit der Firmengründung 1951 beweisen wir immer wieder unsere Vorreiterrolle in der Industrie und treiben unsere Leistung und Entwicklung mit ehrgeizigen Zielen voran. Dabei vereinen unsere Lösungen immer Performance und Nachhaltigkeit – und eine konkrete Nachhaltigkeitsstrategie gibt die Richtung vor.
Wir sind dein Motivator - Wir sind stolz auf die Fähigkeiten unserer Mitarbeitenden und motivieren sie gerne ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Mit spannenden Projekten und Weiterbildungsmöglichkeiten geben wir ihnen daher gleichermaßen Ansporn und Unterstützung für ihre berufliche, aber auch persönliche Entwicklung. Im Arbeitsalltag schätzen wir mutiges Engagement, kreative Ideen und Verantwortungsbewusstsein – und bieten im Gegenzug vielseitige Karrierepfade und belohnen herausragende Leistungen.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Krones AG.
Bei der Entwicklung und Produktion unserer Anlagen setzen wir bewusst auf den Standort Deutschland. In den Werken Neutraubling, Nittenau, Rosenheim, Freising und Flensburg arbeiten über 10.000 Menschen. Mit ihrem Fachwissen und Engagement bilden sie das Fundament für die besondere Qualität, die unsere Kunden zu Recht von Krones erwarten.
Standorte Inland
Natürlich gibt es auch gute Seiten, aber für mich wird das alles davon überschattet, dass ich hier keine Aufstiegsmöglichkeiten habe. Man hat mir klar signalisiert, dass es für mich nicht weitergeht. Sinnvolle Vorschläge versickern einfach in der Bürokratie und in langen Entscheidungswegen. Mein Chef und dessen Vorgesetzter haben kaum einen Bezug zu meiner eigentlichen Arbeit. Bis eine Idee bei den Leuten ankommt, die entscheiden dürfen, ist sie längst gestorben – meistens, weil dort nur auf theoretische Diagramme und unrealistische Produktivitätszahlen ...
Besonders positiv empfinde ich das kollegiale Miteinander und die gute Teamatmosphäre. Man erhält Unterstützung, wenn man sie braucht, und die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen läuft überwiegend reibungslos.
Ich bin wirklich absolut zufrieden, die Kollegen sind toll, die Arbeit ist spannend und die Führung ist sehr Selbstreflektiert und offen für anregungen. Wer sich einbringen möchte, dem stehen alle Türen offen.
Zukunftsorientiertes Produktportfolio: Starkes, wettbewerbsfähiges Angebot mit kontinuierlicher und spürbarer Weiterentwicklung.
Innovativ, modern, dynamisch, guter Name in der Branche, gutes Portfolio an Produkten, vielseitiges spannendes Arbeitsumfeld
Die Kantine entspricht schon lange nicht mehr einem gesunden Preis/Leistungsverhältnis. Das Vergütungsmodell für AT ist mit dem Bonusmodell hierzu recht veraltet. Liefert so eigentlich keinen größeren Anreiz mehr. Man versucht auch mit billigen AT Verträgen gutes Personal zu bekommen, aber die Rechnung geht halt einfach nicht auf. Ebenfalls schlecht ist im Grunde die gesamte Digitalisierung. Da ist man noch eher bei "Solutions far behind today" aber solange man einen Visionär ohne Ahnung hat, wirds halt auch so bleiben. Das entsprechende ...
e Organisation ist stark Top-Down geprägt. Mitarbeitermeinungen und Leistungen werden kaum geschätzt, stattdessen werden bei Problemen Fehler vor allem bei den Mitarbeitern gesucht. Der Fokus liegt nicht auf Verbesserungen oder Innovation, sondern ausschließlich auf dem Überleben der Firma, was ein Klima von Unsicherheit und fehlender Wertschätzung schafft. Die fehlende Unterstützung durch HR macht es nicht besser. Es ist leider traurig, wie schnell sich eine Firma negativ entwickeln kann, wenn Entscheidungen ohne Reflexion getroffen werden und diese einseitig beschlossen werden. Anstatt ...
Schlecht am Arbeitgeber fand ich vor allem die stark politischen Machtverhältnisse, die aus meiner Sicht dazu führten, dass Entscheidungen nicht immer sachlich oder fair, sondern häufig interessengeleitet getroffen wurden. Hinzu kamen ein ausgeprägter Top-down-Führungsstil, eine faktisch erwartete 40- bis 45-Stunden-Woche trotz 35-Stunden-Vertrag und Führungskräfte, die ihrer Rolle fachlich und menschlich nicht immer gewachsen wirkten.
Hört bitte auf die "normalen" Arbeiter, denn so kann man Probleme frühzeitig erkennen.
Als Mutter-Konzern sollte man auch mal Vorgaben machen können und nicht jeden so handeln lassen wie dieser möchte. Ein Grundgerüst an Prozessen würde schon reichen um es einheitlicher machen zu können und so die Effektivität zu erhöhen.
Manche Niederlassungen haben einen Bonus und können sich quasi alles erlauben. Egal ob es sinnvoll ist oder nicht.
Das Management sollte dringend überprüft werden, denn dort können oder wollen keine ...
1. Sich zuerst von der Personalie des unfähigen Geschäftsführers zu trennen, dessen stärke es ist, von seiner eigenen Unfähigkeit abzulenken, mit surrealen Visionen von der Realität so fernab zu sein, fähiges Personal zu verschleissen und durch sein Ego sämtliche sinnvollen Entwicklungen zu blockieren um seinen eigenen unfähigen Visionen zu folgen.
2. Danach kommt sein unterstelltes Produktmanagement das leider seinen surrealen Visionen folgen muss und keinen Schneid hat, etwas dagegen zu sagen. Stattdessen wird halt was als Produkt entwickelt was halt ...
Baut Karrierepfade neben Management aus. Fördert die Weiterbildung von fähigen und motivierten Mitarbeitern, indem höhere Berufsabschlüsse ermöglicht werden. Setzt euch hierfür auch gerne mit Hochschulen und IHK zusammen.
Schaut genauer darauf wie Geschäftsführer die Entwicklung der Produkte durch mangelnde Kompetenz und politisches getue verhindern und unterbindet dieses Verhalten. Lasst Experten pläne erstellen und Lösungen ausarbeiten, die sich an den Unternehmenszielen orientieren und befolgt diese Pläne.
Der am besten bewertete Faktor von Krones ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 119 Bewertungen).
Wissen und Erfahrung kosten nichts- klingt hart ist aber so!
Wenn ein Azubi, zwei bis vier Jahre später ein Entgeltgruppen Sprung macht ist er Gehaltstechnisch da wo Gesellen mit 20- 35 Jahren Berufserfahrung sind.
Es ist sehr schwierig, altersbedingt oder gesundheitlich, in eine andere Unit zu wechseln.
Was ich mitbekomme, gut. Andersrum wird das leider zu sehr ausgenutzt und als junger Mensch muss man ständig Rücksicht nehmen, wenn wieder einer ausfallend oder laut wird. „Er ist halt so, das ist er von der Baustelle gewohnt“.
ältere Kollegen werde mit Respekt behandelt und man ist bei vielen Dingen flexibler, leider aber so weit, dass man keine Grenzen setzt für ältere Kollegen und das dann auch ausgenutzt wird
40 Jahre Berufserfahrung innerhalb der Firma ist keine Seltenheit und wird anerkennend wahrgenommen.
Es gibt fast nur ältere Kollegen. Deren verhalten oft nicht in Ordnung gegen den jüngeren ist.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Krones ist Karriere/Weiterbildung mit 3,4 Punkten (basierend auf 179 Bewertungen).
MWn. Ist der einzige unterstützte Karrierepfad der ins Management. Daneben gibt es immer wieder kleinere Kurse zur persönlichen Entwicklung. Externe Kurse werden je nach Budget und Bedürfnissen im Ermessen der Führungskraft bewilligt.
Eine fachliche Weiterbildung wird nicht angeboten, also kein berufsbegleitendes Studium oder weiterführende Qualifikation durch IHK nach einer Ausbildung. Diese müssen vom Arbeitnehmer in seiner Freizeit durchgeführt werden, für Prüfungen wir wenigstens Bildungsurlaub gewährt. Lohnerhöhungen finden mittels Tarifvertrag statt, dass man in der Entgeltgruppe aufsteigt ist aber (nicht offiziell, ...
Karriere kann man bei Krones kaum machen, außer man hat den gewissen Spezlfaktor (Man kann sehr gut mit dem zukünftigen Chef, der macht eine Stelle für dich frei und es wird ein Scheinbewerbungsprozess gestartet um auch irgendwie den aufgeblähten HR-Apparat zurechtfertigen) oder aber man hat das Vitamin Di noch in petto, der sorgt regelmäßig für neue schöne Stellen für seine Anhänger. Weiterbildung per se kann man jederzeit, solange es kostenlos ist, auf der Hauseigenen Platform machen. Wenn es dann was ...
Weiterbildung wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend gefördert. Es fehlte entweder an Budget, an Priorisierung oder an echter Unterstützung, sodass Entwicklungsmöglichkeiten nur sehr eingeschränkt vorhanden waren. Wer sich fachlich weiterentwickeln wollte, erhielt dafür wenig Rückenwind.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, jedoch nicht für alle Mitarbeitenden und in allen Abteilungen gleichermaßen. Viele Entscheidungen in Bezug auf Karriere und Weiterbildung hängen stark vom direkten sowie vom übergeordneten Vorgesetzten ab.